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einfach eee, einfach mobil, einfach gewonnen

Einfach gewonnenDas ist ja mal ein Start in den Weihnachtsentspurt. Bescherung war nämlich schon. Ich habe hier für ein Gewinnspiel von einfach-eee.de geworben. Ich landete also in einem  Lostopf und gewann. Heute kam die Nachricht, dass ich mich demnächst über einen Fonic Surf Stick mit Prepaid-Karte freuen darf. Das tu ich. Hab mich irre gefreut. Schöner Effekt. Weil ich auf der Gewinnerliste stehe verirren sich einige Leser mehr auf sofytyska.wordpress.com. Also schon mal nen recht herzlichen Dank rüber zu einfach-eee.de. 

fonicusbIch habe schon mit dem selben Teil von vodafone ziemlich gute Erfahrungen gemacht. Deswegen bin ich auf jeden Fall schon mal auf eines Kräftemessen der beiden Anbieter neugierig. Ok, etwas unfair ist der Vergleich, da es sich bei vodafone um einen Vertrag handelt, beim Fonic Surf Stick um einen Prepaid-Tarif.  

Übrigens gibt es auf einfach-eee.de nicht nur anständig was zu gewinnen, sondern auch Tipps zum eeepc, Tutorials und Tests. Reinschauen lohnt sich immer.

Gewinnen!!!Gleichzeitig möchte ich auch nochmal auf das Gewinnspiel auf sofatyska.wordpress.com hinweisen. Das Preispaket fällt bei mir etwas kleine raus, aber vielleicht bin ich ja auch bald in der Lage größere Preise zu verlosen.

Rundumschlag II plus Gewinnspiel

Rundumschlag heißt wieder mal: Ich habe keine Zeit zu Bloggen. Trotzdem tut sich einiges. Unten im Eintrag gibt es übrigens einiges zu gewinnen…

ingvarson2

1.) Ich bin groß geworden. Als Travianer zockte ich ne Zeit lang um Gold, suchte mir nen Beruf und kämpfte in der Arena. Recht lustig, aber ned wirklich mein Ding. Ab und an schau ich zwar noch rein, aber meistens nur um ne Runde zu spielen oder schnell einen Gegner zu besiegen. Das heißt aber nicht, dass ich nicht mehr zocke. In der World of Warcraft drehe ich nun meine Runden als Ingvarson. Momentan ist der tapfere Racker ein Krieger Stufe 11, Schmied und Schneider. Ich bin, sobald es die Zeit erlaubt fleißig am leveln. Ist schon irre, dass ich in den Jahren des Bestehens nur einmal reinschnupperte und dass es mir damals nicht schon gefiel.

Lukreziamarkt am Haidplatz2.) Es weihnachtet sehr. Christkindlmärkte sollenn ja Weihnachtsstimmung verbreiten. Die verging mir recht schnell als ich fast von einem halben Meter Bratwurst erschlagen wurde. Am Lukreziamarkt in Regensburg (Haidplatz und Kohlenmarkt)stürzte ich mich ins Getümmel um ein paar nette Fotos zu schießen. Am Würstlstand drehte sich ein Mädchen mit so einem Ungetüm um und rasierte mir fast die Birne. Naja, ausser nem Senffleck auf dem Käppi habe ich nix abbekommen und der Würstbrater versicherte mir: „De is frisch, da wär eh nix passiert.“ Na denn, Mahlzeit.

Deutsch-Amerikanische weihnachtliche Freude3.) Ich habe den Osterhasen gesehen. Ja echt, leibhaftig stand er vor mir. Mit seinen langen Ohren, seinem Stummelschwänzchen und seiner roten Zipfelmütze. Ja echt. Zumindest ist der Fellknäuel Stammgast in der Westernstadt Pullman City. Ich dagegen lief am Sonntag zum ersten Mal dort auf. Es regnete. Etwas erwärmt hat mich die Gulaschsuppe im Salon. Die Show mit Osterhase, Little Santa, Rudy, Snowy und Santa Claus ließ mich dagegen recht kalt. Den Kids gefiels. Recht so. Schließlich geht’s ja um leuchtende  Kinderaugen und prall gefüllte Nikolausbeutel bei amerika-like Schaulaufen. Oder etwa doch nicht.

4.) Kaum zu glauben. Ich blogge recht selten derzeit und trotzdem wächst die Zahl der Leser. Im Schnitt lesen momentan 20 Internetuser den Blog täglich. Mal sehen wie der Schnitt nach oben geht, wenn ich „World of Warcraft“ tagge. Mit meinen ständigen Eintraägen zum Thema eeepc lagt ich auf jeden Fall ganz gut. Also, danke erstmal und weil das nicht reicht, gibts ein kleines Pakerl zu gewinnen. Is ja Weihnachten dacht ich mir…

Gewinnen!!!Also zu gewinnen gibts ein Paket gefüllt mit:
– einer CD „Der Wurschtkuchlhund“, ein Regensburger Original spricht die Geschichte einer uraltgen Wurstbraterei an der Steinernen Brücke.
– das Buch „Aufgewachsen in Regensburg“, es erählt von der Kindheit in den 50er Jahren in der  Domstadt.
– einem USB-Gadget „Rammel-Hund“. Versorgt durch Spannung aus dem USB-Port macht er das was er am besten kann: Rammeln.
– den Bestseller „Der Seelenbrecher “ von Sebastian Fizek.

Wer gewinnen will bekommt muss eine kleinee Aufgabe bewältigen. Bastelt mir ein Banner, welches oben auf http://www.sofatyska.wordpress.com thronen soll. Das schönste gewinnt. Wer nicht so handwerklich am Rechner begabt is kann mir auch einfach nur ne E-Mail schicken. Vielleicht lasst ihr euch ja was einfallen was noch gut in den Blog passen würde.

Gewinn-E-Mail:    rgbg@mac.com

So dann mal viel Spaß…

Ein verdammt guter Morgen

Na toll, da komm ich mal wieder nicht ins Bett und dann fühl ich mich am Morgen auch noch wie im Film. Ich bin Bill Murray in „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Die Beschreibung der kleinen Nager: ca. 1,79 Meter groß, normale Figur. Es treibt sich ein weibliches und ein Exemplar vor unserer Haustür rum. Ihr Ziel: Die Klingel. Ihr Job: Briefzusteller. Da wohnen acht Parteien im Haus und die netten Murmeltiere klingeln sich munter durch die Stockwerke um an den Briefkasten im Erdgeschoss zu kommen. Ich wohne im vierten Stock. Bis jetzt ist es mir nch nicht gelungen eines der beiden Exemplare anzusprechen. Postalische Nager sind unglaublich flink. Naja, unter uns wohnt ein Hobbyjäger. Wäre das vielleicht…

Also, wenn ich schon mal wach bin: ran ans Internet. Da ich mich so gut fühle, gleich mal nach „Guten Morgen“ gegoogelt. Das fetzt. Hier die besten Treffer:

Der Klassiker:

Ne Kachel mit einer verborgenen Botschaft:

kachel-guten-morgen-gross

Netzfundstück:

guten-morgen

Klar, morgendlich Grüße per Handy dürfen nicht fehlen. Stehen auch an den ersten acht Stellen der Google-Suche:

http://www.trendmile.de/handysprueche/morgen1.php

Was heißt hier eigentlich „Guten Morgen“??? (Quelle: http://de.wiktionary.org/w/index.php?title=guten_Morgen&printable=yes)

wictionary

guten Morgen

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch

guten Morgen (Deutsch)

Grußformel, Wortverbindung

Silbentrennung: gu·ten Mor·gen

Aussprache:

IPA: [ˈguːtən ˈmɔʁgŋ, ˈguːtən ˈmɔʁgən]

Bedeutungen:

[1] der Morgengruß; eine Begrüßung am Tagesbeginn

Herkunft:

Gegenwörter:

guten Tag, guten Abend, gute Nacht, auf Wiedersehen

Oberbegriffe:

Gruß

Beispiele:

[1] Ich wünsche Dir einen wunderschönen guten Morgen.

Übersetzungen

Dialektausdrücke:

  • Berlinerisch: Juten Morjen
  • Elsässisch:
  • Hessisch: Morsche
  • Kölsch: Morje
  • Schwäbisch: gudde Morge

Rundumschlag Part I

Die ersten Flocken fallen, es kehrt die Zeit der Ruhe ein. Anscheinend hab ich mir das ein wenig zu sehr zu Herzen genommen und den sofatyska-blog vernachlässigt. Genau für solche Fälle gibt es in Zukunft den Rundumschlag. Kurz und knapp gibt es hier dann News in aller Kürze. So on…

gOS auf dem eeepc

Mein eeepc, ich und das Betriebssystem. Ich war ja vom ubuntu eee ziemlich begeistert, dachte dass es da sicher nix besseress vom Handling her gibt, Falsch gedacht. gOS, das Good Operation-System, haut mich aus den Socken. Ein Dock a la Mac OS X gefällt mir als Macianer natürlich. Auch das restliche Handling ist einfach ziemlich cool. Relative viele Google-Application machen aus dem gOS fast schon ein Google-OS. Besonders geschickt  schafft es die größte Suchmaschine, Anwendung im Netz mit dem heimischen Desktop zu verbinden. Prism heißt das Zauberprogramm. Die grobe Beschreibung: Eine Browser ähnliche Oberfläche ohne Buttons lässt Webapplicaationen wie Mail oder Kalender so aussehen, als liefen sie wie ein Programm. Geschickt oder? Einziger Hacken bei gOS: Das W-Lan funktioniert nicht und zahlreiche Bugfixes wollen ihren Job nicht verrichten.

Kurze FilmeDas es mir kurze Filme angetan haben war schon mal Thema. Die Regensburger Kurzfilmwoche nicht. Seit letzter Woche tummeln sich Nachwuchsregisseure und Medienstudis in der Domstadt. Alle sind vertreten, nur ich glänze mit Abwesenheit. Warum? Habs nicht geschafft meine Akkreditierung abzuholen. Blöd… Wahrscheinlich hätte ich aber nicht  mal Zeit, mir einen Zehn-Minuten-Streifen anzusehen.

Zeit hat mich auch mein iPod touch gekostet. Ein Update war fällig. Oder besser das EINE. Genau das nämlich, welches das Abschalten der Wörterbuchkorrigierfunktion beinhaltet. Die sorgte nämlich grundsätzlich für schlechte Stimmung in Foren und Boards und war ziemlich schlecht umgesetzt. Da kamen dann abenteuerliche Sätze raus, die beim E-Mail-Empfänger schon mal  einen besorgten Anruf hervorriefen. Langsamer oder schneller? Die Frage kam gestern auf als die unglaublich wichtige Frage „Und? Schon geupdatet?“ im Raum stand. Weder noch. Mehr Leistung erkenne ich weder beim Browser, noch beim Mail. Lediglich die bessere Position der Suchmaske für Google fällt ins Auge. Und was mit zunehmender Anzahl der Applicationen noch ganz praktisch ist. ein Triple-Klick auf den Homebutton führt zurück zum Startbildschirm. Langes Blättern ist also Schnee von gestern.

Update-Time

Apps… Wer bin ich. MySpace, Facebook, Last-fm, Twitter, lokalisten. Wer was über mich raausfinden will hat keine Probleme. Irgendwie bedenklich, wenn man so überall seine Spuren hinterlässt. Bedenklicher, wenn es dann auch noch Applicationen für den iPod Touch  / das iPhone gibt die mobil auf die Dienste zugreifen. So ganz nach dem Motto: Ich schreib mal der Welt, dass ich mich gerade aauf dem Klo meines Lieblingsrestaurants befinde. iPhone inklusive, Klopapier exklusive.

Zahlen bitte

screenshot-statistik-wordpress

Seit einem Monat ist sofatyska.wordpress.com online. Zeit für ein paar Zahlenspiele. Eigentlich bin ich ganz zufrieden mit dem Verlauf. Zwei große Spitzen hat meine Fieberkurve. Einmal, als ich die Adresse an mein Adressbuch gemailt habe. Die zweite Spitze entstand durch meinen Besuch bei der Halloween-Feier der Turbojugend Salzburg. Anscheinend ist Rock’n’Roll aus Skandinavien der Renner.

Auffallend viele Betrachter suchten nach den Tags Turbojugend, Snus und iPod Touch. Der beste Besuchertag ist der Montag. Anscheinend nutzen viele den Internetzugang im Büro zum privaten Surfen. Bei 309 besuchern ergiebt sich ein durchschnittlicher Besuch von 10 Surfern am Tag.
Hier  mal die original wordpress-Stats:

Anzahl der Besucher: 309

Bester Tag: 47 — Monday, October 13, 2008

Aufrufe heute: 1

Insgesamt

Beiträge: 27

Kommentare: 3

Kategorien: 13

Tags: 57

Wie alt bin ich eigentlich?

5.101977 goes 5.10.1950

31 Jahre. Nein, ich bin nicht in irgendeiner Krise. Auch will ich mit dem Eintrag keine Werbung für irgendwelche „So alt wirst du werden“-Webseiten machen.

Ich habe vor einem halben Jahr mein wahres Alter erfahren. Mein Babyalbum auf dem Rechner war das Ziel. Der Weg dorthin: Bild raus, abfotografieren, Bild rein. Nur bei einem blieb ich hängen. In der Klinik bekam ich, vermutlich um Verwechslungen auszuschließen, ein Armband mit meinem Namen und dem Geburtsdatum. Bis jetzt war ich mir sicher: 31 Jahre, dafür habe ich mich gut gehalten. Was ich auf dem Armband lesen konnte war aber der Knaller: Ich wurde am 5. Oktober 1950 geboren.

Hier mal eine Übersicht was am 5. Oktober 1950 alles los war:

5.10.1950

Der Bundestag setzt auf Antrag der Bayernpartei einen Untersuchungsausschuß über die Frage ein, ob die Wahl Bonns zur Bundeshauptstadt durch Bestechung zustande gekommen ist. Dies hat die Zeitschrift „Der Spiegel“ in ihrer Ausgabe vom 27. September behauptet.

5.10.1950

In Köln findet die Hauptversammlung der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften statt.

5.10.1950

Das österreichische Finanzministerium teilt mit, dass künftig die Wechselkurse für den gesamten Warenverkehr vereinheitlicht werden. Daneben soll es jedoch weiterhin sog. Prämienkurse u.a. für den Reise- und Kapitalverkehr geben. Der Einheitskurs gegenüber der bundesdeutschen Währung liegt nun bei 508,57 Schilling für 100 DM, der Prämienkurs bei 619,05 Schilling für 100 DM.

Wetterdaten für Oktober 1950

Im Oktober des Jahres 1950 war es laut den Wetteraufzeichnungen nur etwas zu kalt (Abweichung: -0.7 °C).

Wie kann den sowas passieren? Egal, wie 58 fühl ich mich nicht. Und meistens sehe ich auch nicht so aus. Und auf ne Lebenskrise warte ich auch noch. Von mir aus kann die mir auch gestohlen bleiben.

Jugend, total turbo…

Nein, ich wusste nicht was mich erwartet. Halloween der Turbojugend Salzburg. Turbojugend ist eine Fanvereinigung der norwegischen Musiker Turbonegro. Rockig gings also in die Nacht des Grauens. Also, erstmal ab unter die Maske und fertig ist das erschreckend gute Kostüm. Über meine Freundin wurde ich zum Fotografieren angeheuert.

Partypics knipsen kann jeder, aber bei etwa 250 Rockmusikfans mal eben die Kamera stillhalten… aber hallo. Na denn. Es war echt stark. Nette Leute, alle fotogeil, null kompliziert. So mag ich das. Und ich selbst war auch begeistert. Es rockten nicht nur die DJs der Turbojugend Salzburg, sondern auch die Jungs von Futonegro. Abgerundet wurde der Spaß von einer Belly Dancerin und einer Burlesque Show. Morgens, als der Spuk ein Ende hatte war ich jedenfalls froh, das ich dabei sein durfte.

Mit dabei waren die Turbojugenden aus: Salzburg, Linz, Wien, Augsburg, Regensburg, Bernau, Chiemsee, Bad Reichenhall, und noch einige mehr…….