Archiv der Kategorie: snus

Burning ring of fire

Weich gepolstert kam gestern meine Snus-Bestellung von buysnus.com an. Inhalt: 2 Stangen Skruf Stark Portion und jeweils eine Stange Thunder Strong Portion und Thunder Wintergreen Strong Portion. Zeit für ein Fazit.

Zum Skruf muss ich nicht viel sagen: Gewöhnungsbedürftiger Geruch, schöne mittelgroße Pouches und eine angenehme Feuchte. Nicht zu vergessen die Stärke. Satte 14 mg Nikotin tummeln sich in einem Päckchen. Das sorgt für einen Kickstart in den Tag. Kurzum: Skruf Stark Portion gehört in meine Tasche wie Schlüssel und Geldbeutel.

Neugierig war ich auf den Thunder Extra Strong Original Portion. Satte 16 mg Nikotin sollen in einem Pack schlummern. Der erste Test: relativ unbedeutender Geruch, der Geschmack hält sich in Grenzen, erinnert leicht an Ettan Portions Snus. Was mich stört: Der Thunder brennt anfangs wie Hölle unter der Lippe und die Wirkung der Nikotin-Bombe hält sich in Grenzen – von den 16 mg hab ich nicht mehr als von den 14 mg des Skruf.

Vor etwa einem Jahr probierte ich einen Offroad Longcut Wintergreen Longcut Snus. Der ist etwas gröber geschnitten, bröselt somit stärker und saftet sehr stark. Weil mir der Geschmack (leicht Hubba Bubba ähnlich) gefiel wanderte eine Stange Thunder Extra Stark Wintergreen Portion mit in den Einkaufskorb. Ich bin begeistert. Zwar brennt auch der, aber der Geschmack entschädigt für das Feuer unter der Lippe. Frisch und fruchtig schmeckt der snus auch noch nach 30 Minuten. Zwar saftet auch dieser Thunder etwas stärker, was beim Wintergreen-Aroma aber nicht stört.

Fazit: Skruf Stark Portion bleibt mein Favorit. Aber: Der Wintergreen Thunder ist eine willkommene Abwechslung.

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Rundumschlag, der Dritte

thunder_wintergreen1Es ist schon seltsam wie schnell die Schwedische Post ist. Hab ja schon öfter meinen Snus bei buysnus.com bestellt, immer kam er pünktlich und zwei Tage nach Geldeingang. Nun habe ich zu ganz später Stunde und nicht mehr ganz klar im Kopf die Versandart UPS-Express bestellt. Sechs Tage später ist die immer noch kein Paket. Ok, Wochenende war auch dazwischen, aber mit der Posten gings schneller. Sobald das Paket da ist gibts ne neue Snus-Review. Diesmal mit den brandneuen Sorten Thunder Extra Strong Original portion und Thunder Wintergreen.

Hackintosh auf dem LG X110 Neben mir ruckelt derzeit ein kleines feines LG X110 Netbook. Bzw. es ruckelt null. Kein Wunder ist ja auch Mac OS X drauf. Ja, das geht. Hackintosh nennt sich das Ganze. Dazu brauchts ne etwas modifizierte Version des Betriebssystems aus Cupertino, ein Netbook, ein externes DVD-Laufwerk, viel Geduld, noch mehr Nerven und einige Treiber und Tools. Ok, einige Abstriche muss ich machen. Da wäre zum Beispiel die eingebaute Wifi-Karte. Mac OS X erkennt die Karte nicht selbst. Mit einem Zusatztool von Realtek ist diese KArte dann doch einsatz- und surfbereit – zwar nicht schön, aber immerhin. Außerdem gibts es die Möglichkeit die Hardware zu ändern. Ich habe mir eine Wifi-Karte von Gigybyte bestellt. OS soll diese angeblich direkt als Airport-Karte erkennen.
Auch nicht schön: Weder Maus, noch externe Tastatur oder DVD-Laufwerk lassen sich per USB anschließen. Das Netbook erkennt diese bei mir nicht. Andere Bastler haben diese allerdings ohne PRobleme zum Laufen gekriegt. Dafür haben die wiederum Problem mit der Bildschirmauflösung. Bei mir kein Ding: Lief out of the Box quasi. Echt nervig ist die Tatsache, dass der Lüfterbetrieb Glückssache ist. Mal läuft er von Anfang an und kühlt das LG X110 ordentlich runter. Manchmal läuft er gar nicht und ein anderes Mal schaltet er einfach ab. Die beideren letzteren Möglichkeiten führen dann nach etwa einer Stunde Arbeit zum Notstop des Netbooks: es schaltet selbständig aus. Hab mir dafür das Kühlblech Windstille von auqa-computer bestellt. Seitdem läuft auch der Lüfter jedesmal an. Obs an der Wärmeleitpaste liegt oder sonst was weiß ich nicht. Momentan gehts.
Was auch nicht geht ist der Sleep-Modus. Einmal im Ruhezustand hält das OSX-LG ein tiefes Nickerchen und lässt sich icht mehr aufwecken.
Wenn man mit diesen Abstirichen leben kann macht es jedenfalls irre Spaß mit dem gewohnten OS X zu arbeiten. (VIDEO folgt)

Auch in der World of Warcraft tut sich einiges. Mein kleiner Krieger Ingvarson macht sich gut, ist derzeit auf Stufe 68. Allerdings muss ich sagen, dass es mir stinkt. Ich habe gestern einen kleinen Paladin-Twink angefangen. Im Nu bin ich auf Level 14 gewesen. Mit dem Krieger bin ich da einige Male gescheitert, sprich ich musste am Friedhof wieder beginnen. Zur Erklärung: Ein Paladin ist, bei mir ein menschlicher, Kämpfer, der aber auch gewisse Zauberfähigkeiten besitzt. Die nutzt er um Gegner zu schwäche oder um sich oder Gefährten zu heilen. Abwechslungsreich kämpft sich Arvinsson (so heißt er) nun durch Azeroth – mal als Solo-DD (damage dealer) mal in der Gruppe als Heiler. Grundsätzlich hat der Spieler noch die Möglichkeit seinen Charakter zu skillen. Auf Rat vieler werde ich hier auf Vergeltung gehen und ein starker DD werden. Stärker als mein Krieger ist. Soviel ist sicher. Auch im PvP (Spieler gegen Spieler) bewährte sich Arvin sofort: Mit dem Krieger hab ich fast keine Chance gegen andere Zocker. Der Pala macht gerne auch mal Gegner die ein oder zwei Stufenüber ihm sind platt. Beim Lösen von Quests sind einzelne Gegner die drei Stufen über mir sind oder Gruppen bis drei Personen der selben Stufe kein Problem. Meine echte Empfehlung für alle die mit WoW anfangen wollen: Werde Paladin.

Es weihnachtet sehr

Da pack ich gestern meine Eishockey-Tasche für den ersten Einsatz auf Eis, und dann das: Ich finde zwei Dosen frischen, verpackten Snus. Aber die Freude hielt nicht lange an. Es war julsnus. Weihnachts-Snus.

Ich mochte ja schon diese „Big Red“-Kaugummis nie wirklich. Der scharfe Zimtgeschmack und der süße Geruch. Widerlich. Und genau so schmeckt der julsnus von Gotlandssnus. Bei der ersten Probe dachte ich Santa Claus und seine Elfen tanzen den Weihnachtssamba unter meiner Lippe. Auch die zweite Portion war keinen Deut besser. Also landeten die beiden Dosen in der Hockeytasche. Komisch, dass auch keiner meiner Eishockeyfreunde auf den „einzigartigen Geschmack“ kam. Naja, ich habe ihn vorsichtshalber mal wieder auf den Dachboden gelegt. Vielleicht reift er ja noch. Nein, wird er nicht. Das ist sicher.

Es kommt, wie es kommen muss…

Lange hat es gedauert und dann war er da. Nein, nicht der Börsencrash. Und nein, auch nicht die vorübergehende Schließung des BMW-Werks Regensburg. Ich meine eine gemeinschaftliche Bestellung bei www.buysnus.com. Gemeinschaftliche Snus-Bestellung deshalb, weil Steuern und Versandkosten den Preis für eine Stange in atemberaubende Höhen treiben.

Also im Päckchen von UPS waren diesmal drei Sorten. Neben meinem Stammtabak Skruf Stark Portion waren noch Dosen von General Sterk Portion und Jakobsson Ice Fruit Portin im Warenkorb.

Der General Sterk hat ordentlich Nikotin im Gepäck. Einzig die leicht säuerliche Note des Tabaks ist nicht mein Geschmack. Vom Geschmack ist er dem Göteborg Rape ähnlich. Nur eben stärker. Genauer gesagt sorgen 11 mg Nicotin für eine ordentliche Versorgung des Suchtfaktors. Begeistert hat mich vor allem die Ordnung in der Dose. Statt wild durch die Gegend zu fliegen liegen die einzelnen Portionen fächerartig geordnet in der Can.

Der Jakobsson Ice Fruit Portion hält was er verspricht. Eine fruchtige, eisige Note sorgen für ein angenehmes Geschamckserlebnis. Weniger Nikotin, mehr Geschmack könnte die Devise der einzelnen Pouches sein. Zwischendurch ganz angenehm, aber nichts was ich mir als Alltagssnus vorstellen könnte. Anfängern sei gesagt, dass der Jakobsson eine leichtes brennen unter der Lippe verursacht. Ich denke das liegt am Mentholanteil.

Mein Haussnus: Skruf Stark Portion. Stark, ein erdiger Geschmack und ein langanhaltendes Erlebnis machen ihn zu meinem treuen Begleiter. Ohne eine weiße Dose gehe ich so gut wie nicht aus dem Haus. Morgens, zum Kaffee, küsst mich der hohe Nikotingehalt wach. An langen Redaktionsabenden sorgt er für Durchhaltevermögen. Einziger Wermutstropfen bei der diesmaligen Bestellung: Viele der kleinen Portionssäckchen sind aufgerissen. Der Tabak liegt teilweise in der Dose offen herum. Eine E-Mail ist an buysnus unterwegs. Mal sehen. Bis jetzt zeigten sich die Schweden bei sämtlichen Beanstandungen sehr kulant.